Sindy Mohamed - Viola

Sindy Mohamed
- Viola
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Die französisch-ägyptische Bratschistin Sindy Mohamed ist eine der gefragtesten jungen Musiker*innen ihrer Generation. Als Solistin und Kammermusikerin wird sie regelmäßig zu renommierten internationalen Festivals und in die wichtigsten Konzertsäle der Welt eingeladen, darunter die Carnegie Hall in New York, das Teatro Colón in Buenos Aires, die Berliner Philharmonie und die Wigmore Hall, wo sie mit Künstler*innen wie Isabelle Faust, Daniel Barenboim, Emmanuel Pahud und Elisabeth Leonskaja zusammenarbeitet.

In der Saison 2025/2026 wird Sindy Mohameds erstes Album, das sie zusammen mit dem renommierten Pianisten Julien Quentin einspielte, bei Berlin Classics erscheinen. Gemeinsam mit dem Geiger Michael Barenboim und dem Cairo Symphony Orchestra unter Ahmed El Saedi wird sie auf Deutschlandtournee gehen und u.a. in Berlin, Freiburg und Köln zu Gast sein. Sindy Mohamed wird erneut beim Berliner Festival Intonations sowie beim Festival Chamber Music Connects the World an der Seite internationaler Musiker wie Noah Bendix-Balgley, Elena Bashkirova, Gérard Caussé und François Leleux zu erleben sein. Gemeinsam mit dem französischen Quatuor Arod wird Sindy Mohamed im Gewandhaus Leipzig musizieren und im Laufe der Saison gemeinsam mit Aaron Pilsan und Juri Vallentin im Beethovenhaus Bonn.

www.sindymohamed.com
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BIOGRAFIE

Die französisch-ägyptische Bratschistin Sindy Mohamed ist eine der gefragtesten jungen Musiker*innen ihrer Generation. Als Solistin und Kammermusikerin wird sie regelmäßig zu renommierten internationalen Festivals und in die wichtigsten Konzertsäle der Welt eingeladen, darunter die Carnegie Hall in New York, das Teatro Colón in Buenos Aires, die Berliner Philharmonie und die Wigmore Hall, wo sie mit Künstler*innen wie Isabelle Faust, Daniel Barenboim, Emmanuel Pahud und Elisabeth Leonskaja zusammenarbeitet.

In der Saison 2025/2026 wird Sindy Mohameds erstes Album, das sie zusammen mit dem renommierten Pianisten Julien Quentin einspielte, bei Berlin Classics erscheinen. Gemeinsam mit dem Geiger Michael Barenboim und dem Cairo Symphony Orchestra unter Ahmed El Saedi wird sie auf Deutschlandtournee gehen und u.a. in Berlin, Freiburg und Köln zu Gast sein. Sindy Mohamed wird erneut beim Berliner Festival Intonations sowie beim Festival Chamber Music Connects the World an der Seite internationaler Musiker wie Noah Bendix-Balgley, Elena Bashkirova, Gérard Caussé und François Leleux zu erleben sein. Gemeinsam mit dem französischen Quatuor Arod wird Sindy Mohamed im Gewandhaus Leipzig musizieren und im Laufe der Saison gemeinsam mit Aaron Pilsan und Juri Vallentin im Beethovenhaus Bonn.

Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählten ihre Debüts beim Philharmonischen Orchester Cottbus unter Golo Berg, bei der Neubrandenburger Philharmonie unter Simon Crawford-Phillips, bei den Heidelberger Sinfonikern unter Johannes Klumpp und beim Cairo Symphony Orchestra unter Ahmed El Saedi. Sie spielte bei dem Festival Heidelberger Frühling und bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Bei den Mannheimer Schlosskonzerten war sie mit dem Violakonzert von Pēteris Vasks zu hören und beim Berlioz-Festival mit dem Orchestre des Pays de la Loire unter Pascal Rophé spielte sie Berlioz' Harold en Italie. Gemeinsam mit der Deutschen Kammerakademie Neuss und Isabelle van Keulen als Dirigentin und Geigerin gab sie mehrere Konzerte. Als Solistin mit dem Orquestra Vigo 430 wurde sie erneut nach Spanien eingeladen.

Sindy Mohamed ist seit 2013 Mitglied des von Daniel Barenboim gegründeten West-Eastern Divan Orchestra. Zudem ist sie aktives Mitglied des Divan Ensembles, einer Kammermusikgruppe, die aus dem Orchester hervorgegangen ist und von Michael Barenboim gegründet und geleitet wird. Weitere Orchestererfahrung sammelte sie bei den Berliner Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Deutschen Oper Berlin und der Komischen Oper Berlin. Seit der Gründung der Barenboim-Saïd Akademie und des Pierre Boulez Saals in Berlin tritt sie regelmäßig mit dem Boulez Ensemble als Solobratschistin unter Dirigenten wie François-Xavier Roth, Matthias Pintscher, Antonio Pappano und Antonello Manacorda auf.

Als Gewinnerin des Internationalen Anton-Rubinstein-Wettbewerbs 2017 und Stipendiatin der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung trat Sindy Mohamed als Solistin in England mit der Royal Northern Sinfonia unter Lars Vogt im Rahmen des New Year New Artists Festival auf. Rolando Villazón lud sie in die ARTE-Sendung Stars von morgenein. Im Rahmen von Chamber Music Connects the World, einer Veranstaltung der Kronberg Academy, trat sie gemeinsam mit Künstlern wie Steven Isserlis, Christian Tetzlaff und Gidon Kremer auf.

Sindy Mohamed gibt regelmäßig Meisterkurse und Coaching an verschiedenen Institutionen, darunter die Moritzburg Festival Akademie, die Kronberg Academy im Rahmen des Programms Mit Musik – Miteinander, das Konservatorium von Vigo in Spanien sowie das Royal College in Manchester, UK. Im Oktober 2024 war sie Gastdozentin an der Utah State University.

Die Bratschistin wurde in Marseille geboren. Obwohl sie nicht aus einer Musikerfamilie stammt, erhielt sie im Alter von sieben Jahren ihren ersten Bratschenunterricht. Bereits in früher Jugend fasste sie den Entschluss, Musik zum Beruf zu machen. Nach ihrem Abschluss am Conservatoire de Marseille setzte sie ihr Bachelor-Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris und ihr Master-Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in der Klasse von Tabea Zimmermann fort. Im Anschluss vervollständigte sie ihre Ausbildung im Studiengang Young Soloists an der renommierten Kronberg Academy bei Tabea Zimmermann.

Sindy Mohamed spielt eine Bratsche von Matteo Goffriller, eine großzügige Leihgabe der Miller-Porter Collection, einer Kooperation der Irene R. Miller und der JP Charitable Foundations zur Bereitstellung venezianischer Streichinstrumente, die ihr über die Beare's International Violin Society zur Verfügung gestellt wird.

Stand: August 2025

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© Sandra Ludewig

Y. Bowen Phantasy op.54| Sindy Mohamed, viola & Martina Consonni, piano| Teldex Studios Berlin LIVE

A glimpse into my world: Sindy Mohamed

away from stage sessions: Sindy Mohamed "G. Kurtág - In Nomine - all'ongherese" @Casals Forum

Brahms | String Sextet No.1, op.18 | Kadesha, Bouchkov, Boisseau, Mohamed, Ferràndez, Soltani

G.P. Telemann Viola Concerto, Sindy Mohamed in "Stars von Morgen" show with Rolando Villazon - 2018

Viola Concertos and Pieces with orchestra:

W. Walton Violakonzert op. 68
B. Bartok Violakonzert
P. Hindemith Violakonzert (1939)
H.Berlioz « Harold in Italy »
F. Hoffmeister Violakonzert D-Dur
C. Stamitz Violakonzert op. 1
J. C. Bach Violakonzert c-Moll
J.P Telemann Violakonzert g-Moll
M. Bruch « Romanze » op. 85
B. Martinu « Rhapsody-Concerto »
C.M. von Weber « Andante e Rondo ongarese » op. 35 J. B. Accolay Konzert Nr. 1
S. Beamish, Concerto 3 « Under the Wing of the Rock »
C. Marti, « Five Stages of a Sculpture » for 2 violas and ensemble commission of Radio France, World Premiere
Y. Bowen Concerto for Viola in C minor op.25

Sonate for Viola and Piano:

J. Brahms f-Moll op. 120/1
J. Brahms Es- Dur op. 120/2
J.N. Hummel Sonate op. 5/3
R. Schumann „Märchenbilder“ op. 113
R. Schumann „Fantasiestücke“ op. 73
R. Schumann Violinsonate a-Moll op. 105
R. Clarke Violasonate (1919)
F. Schubert „Arpeggione“ D.821
H. Vieuxtemps „Elegie“ op. 30
G. Enescu „Konzertstück“
M. Glinka Sonate für Viola in D-moll
M. Bruch „Kol Nidrei“ op. 47
P. Hindemith Sonate op. 11/4
P. Hindemith Sonate op.25/4
H. Sitt „Album leaves“ Sonate für Viola op. 39
B.Mantovani „quelques effervescences“
C. Frank Sonate für Violin und Klavier
J.S Bach 3 Gambe-sonaten
S. Rachmaninov Sonate for Cello and Piano op.19 - transcription
M.Weinberg Sonate for Clarinet and Piano op. 28 - transcription
De Bréville Sonata for Viola and Piano (1944)
G. Finzi Impression Tango
D. Shostakovitch Preludes for Piano op.34 - transcription
D. Shostakovitch Sonate for Viola and Piano op.147

Pieces for Viola and Piano :

A.Piazzolla, Grand Tango
Prokofiev, 2 Pieces from the Ballet 'Romeo and Juliet' (arr. V. Borisovsky): Young Juliet and Dance of the Knights
Z. Kodály, Adagio
F. Liszt, Romance oubliée
F.Bridge, Pensiero and Allegro Appassionato
L.Vierne 2 pieces, Le soir and Légende
H. Wieniawski, Rêverie F-Sharp
A.Glazunov „Elegie“ op. 44
G.Finzi, Impression Tango


Pieces for Viola solo:

K. Penderecki Cadenza
J.S. Bach Suiten 1-4 & 6
J.S. Bach Partita
G.P Telemann Suite für Viola G. Ligeti Sonate
G. Kurtag „Signs Messages and Games“
H. Vieuxtemps „Capriccio“ op. 55
M. Reger Suite 1&2
B. Britten Second Suite for Viola op. 80
B. A. Zimmermann „an den Gesang eines Engels“
D. P. Hefti „con anima“ Mosaik für Viola solo A. Arad „Caprice“ für Viola solo
P. Hurel “Altomobile“ Nr. 34
I. Stravinsky „Elegie“ für Viola solo
Hermann Konzert Etudes


Chamber Music pieces :

G.Benjamin Duo Viola, Viola
F. Bridge „Lament“ für 2 Violen
J. S. Bach Duo für Violine und Viola
W. A. Mozart Duo für Violine und Viola
C. Stamitz Duo für Violine und Viola
B. Martinu Duo für Violine und Viola
J. Halvorsen Passacaglia für Violine und Viola
W. A. Mozart „Divertimento“ für Streichtrio
E. von Dohnanyi „Serenade“ für Streichtrio
L. van Beethoven Streichtrio G-Dur Serenade
R. Schumann Trio für Klavier, Klarinette und Viola
M. Bruch Trio für Klavier, Klarinette und Viola
W.A. Mozart Trio Viola Clarinet Piano « les Quilles » K.498
C.Debussy Trio Flute Harp and Viola
L. Beethoven Trio Serenade op.25
W.A.Mozart Klavierquartett
J. Brahms Klavierquartette
R. Schumann Klavierquartett / String Quintet with Piano op.44
G. Mahler Klavierquartett
G.Faure Klavierquartett
J. Haydn diverse Streichquartette
L. Beethoven diverse Streichquartette
W. A. Mozart diverse Streichquartette
W.A. Mozart Quartett mit Flöte in D-Dur
D. Schostakowitsch diverse Streichquartette
F. Mendelssohn-Bartholdy Streichquartett
P.I. Tschaikowsky Streichquartett
C. Debussy Streichquartett
M. Ravel Streichquartett
A. Dvorak Streichquartett „Amerikanisches“ op. 96 / A. Dvorak String Quintet in Es-Dur and String Sextet
A. Webern Streichquartett
B. Bartok Streichquartett 3 sz 85
A. Bruckner Streichquintett
A. Schönberg Streichsextett „Verklärte Nacht“
F. Schubert: „Forellenquintett“
W.A. Mozart Hornquintett /Oboenquartett / Flutequartett
W.A. Mozart Klarinettenquintett
J. Brahms Klarinettenquintett
Ravel Introduction et Allegro - Septuor
F. Mendelssohn-Bartholdy Oktett
F. Schubert Oktett
J. Brahms 2 Gesänge op. 91 für Gesang, Viola und Klavier

Farasha

Mit „Farasha“ – dem arabischen Wort für Schmetterling – präsentiert die französisch-ägyptische Bratschistin Sindy Mohamed ihr erstes Album: eine musikalische Metamorphose zwischen Orient und Okzident. Inspiriert von ihrer arabischen Herkunft, klassisch ausgebildet in Europa, verbindet sie auf „Farasha“ selten gespielte Werke von de Bréville, Hindemith und Saint-Saëns mit eigens arrangierter arabischer Musik – darunter ein emotionales Highlight mit Oud, Viola und Riq. Begleitet von Starpianist Julien Quentin und weiteren renommierten Gästen entfaltet Sindy Mohamed die ganze Ausdruckskraft der Bratsche – als Erzählerin zwischen Kulturen, Epochen und Stilen. Ein Album voller Gefühl, Identität und musikalischer Neugier.

Label: Berlin Classics
EAN: 0885470037295
VÖ: 29.8.2025